Für Hersteller mit D2C-Vertrieb

Sie wissen, wie viel Sie produziert haben.
Sie wissen, wie viel Sie verkauft haben.
Aber wie viel haben Sie tatsächlich verdient?

Produktionsmarge, Werbekosten, Marktplatzgebühren, Retouren, Lager: an einem Ort, pro SKU und pro Kanal. Sie sehen, welches Produkt Ihr Geschäft trägt und welches nur Platz in der Halle belegt.

14 Tage kostenlos
Ohne Kreditkarte
Einrichtung an 1 Tag
Rentabilität pro Produkt
Letzte 30 Tage
Feuchtigkeitscreme 50 ml
SKU K-NW-050 · 1.842 Stk.
Nettomarge+9,55 €
Gesamt+17.605 €
Vitamin-C-Serum 30 ml
SKU S-VC-030 · 1.120 Stk.
Nettomarge+2,95 €
Gesamt+3.304 €
Peptidmaske 100 ml
SKU M-PT-100 · 642 Stk. · Retouren 28%
Nettomarge−1,60 €
Gesamt−1.027 €
Gewinn aus dem eigenen Shop
+24.060 €
Gewinn aus Marktplätzen (nach Gebühren)
+5.855 €
Lager
Creme 50ml 12 Tage
Serum 30ml 38 Tage
Maske 100ml 142 Tage

Der Shop hat einen „super Monat“
Auf dem Konto bleibt weniger als im Januar.

Sie wissen genau, was Rohstoff, Arbeit und Verpackung kosten. Sie wissen, zu welchem Preis das Produkt im Shop und auf dem Marktplatz verkauft wird. Aber niemand im Unternehmen rechnet das zusammen: mit Marktplatzgebühren, Retouren, Werbekosten und Versand.

Also betreiben Sie einen Shop, der verkauft, und eine Produktion, die produziert. Die Entscheidung „Wo mehr Werbebudget hin, was auslisten, was in größerer Serie produzieren“ treffen Sie nach Gefühl, weil die Daten in fünf verschiedenen Tools und im Kopf der Buchhaltung stecken.

Eine Produktionsmarge von 40% ist der Ausgangspunkt der Rechnung, nicht das, was am Ende verdient wird.

Produktionskosten aus Ihrer Excel-Datei
Rohstoff3,55 €
Verpackung0,95 €
Arbeitskosten1,60 €
Stückkosten gesamt6,10 €
Eigener Shop Listenpreis 22,25 €
Marge „auf dem Papier“+16,15 €
Werbekosten / Stück−4,60 €
Versand + Verpackung−2,30 €
Retouren (8%)−1,40 €
Tatsächlicher Nettogewinn+7,85 €
Marktplatz Angebotspreis 19,75 €
Marge „auf dem Papier“+13,65 €
Marktplatzgebühr (12%)−2,37 €
Versandprogramm + Versand−2,95 €
Retouren (14%)−1,85 €
Tatsächlicher Nettogewinn+6,48 €
Dasselbe Produkt
bringt im eigenen Shop +1,37 € mehr als auf dem Marktplatz
Wussten Sie das?
Kannibalisierung der Kanäle

Zwei Kanäle. Zwei verschiedene Margen.
Der schwächere frisst den besseren.

Ein Kunde, der in Ihrem Shop mit 7,85 € Marge kaufen könnte, findet dasselbe Produkt auf dem Marktplatz mit 6,48 € Marge. Und der Marktplatz schluckt die Werbung, die Sie eigentlich für den Shop bezahlt haben. DataOrganizer zeigt, wo Sie diese Kannibalisierung am meisten kostet.

Eigener Shop
D2C, volle Marge
+7,85 €
Anteil am Umsatz42%
Marktplatz
Marktplatz, nach Gebühren
+6,48 €
Anteil am Umsatz58%
Fazit des KI-Assistenten: 58% Ihres Umsatzes laufen über einen Kanal mit 17% niedrigerer Marge. Ihre Meta-Anzeigen lenken viel Traffic auf den Marktplatz: Die Käufer sehen dort den günstigeren Preis und kaufen dort. Jeder dieser Kunden kostet Sie 1,37 € entgangene Marge.
KI-Assistent · auf Deutsch

Sie fragen wie ein Inhaber.
Sie bekommen Antworten wie von einem Analysten.

Sie müssen sich nicht mit Daten auskennen. Sie fragen auf Deutsch, in der normalen Sprache der Produktion. Der Assistent kennt Ihre Produktionskosten sowie die Daten aus Shop und Marktplatz.

„Was sollte ich in größerer Serie produzieren?“: Antwort auf Basis von Marge, Sell-Through und Saisonalität.
„Wovon habe ich zu viel auf Lager?“: Lagerreichweite pro SKU und Abverkaufstempo.
„Was verdiene ich wirklich auf dem Marktplatz?“: nach Gebühren, Retouren und Kosten für das Versandprogramm.
KI-Assistent
online
Welche SKUs haben Bestand für mehr als 90 Tage? Produktion stoppen?
Auf Basis der Verkäufe der letzten 90 Tage und des aktuellen Lagerbestands haben 4 SKUs eine Reichweite von über 90 Tagen:
Maske 100ml
142 Tage
Toner 200ml
118 Tage
Bio-Öl
96 Tage
Gesichtsspray 50ml
94 Tage
Die Maske 100ml hat zusätzlich eine negative Nettomarge (−1,60 €/Stk.). Ich würde die nächste Produktionsserie mindestens bis November zurückstellen.
Und die Creme 50ml? Verliert der Shop sie?
Im Gegenteil: Das ist Ihr Topseller. Die Creme 50ml hat eine Nettomarge von +9,55 €/Stk., einen Sell-Through von 4 Tagen und Bestand für nur 12 Tage. Ich würde vor dem Wochenende eine Eilserie starten, denn beim aktuellen Tempo ist sie am Mittwoch ausverkauft.
Top 5 SKUs nach Nettomarge
Was für den Black Friday produzieren?
Marktplatz vs. Shop: Wer kannibalisiert?
Fragen Sie nach Ihren Ergebnissen…
Einrichtung

Sie müssen das nicht selbst machen.
Und Sie brauchen keine IT.

Anderthalb Stunden Arbeit: von Ihnen, Ihrer Assistenz oder irgendwem aus dem Büro. Wer bei Ihnen den Marktplatz-Account bedienen kann, kommt auch mit DataOrganizer zurecht.

1

Konto anlegen

E-Mail, Passwort, Firmenname. Sie sind sofort drin, ohne Vertriebsgespräch und ohne Vertrag zum Unterschreiben.

2 Min.
2

Datenquellen verbinden

Sie klicken bei Shop, Marktplatz, Meta und Google Ads auf „Verbinden“ und melden sich im Browser an. Ohne Entwickler, ohne API-Schlüssel.

20 Min.
3

Produktionskosten hinzufügen

Wenn die Kosten im Shopsystem hinterlegt sind, übernehmen wir sie automatisch. Wenn nicht, laden Sie eine Excel-Datei mit den Kosten hoch und DataOrganizer berechnet die tatsächliche Marge für Sie.

60 Min.
4

Die echte Marge sehen

Das erste Dashboard mit Ihren Daten ist fertig. Sie fragen den Assistenten, was Sie wissen wollen, und bekommen eine Antwort. Noch am selben Tag.

Rest des Tages

Wenn nicht Sie, dann schafft es jeder aus Ihrem Team

Assistenz, Produktionsleitung, E-Commerce-Verantwortliche, Praktikant. Wer bei Ihnen weiß, wo die Datei mit den SKU-Kosten liegt, und sich beim Marktplatz anmelden kann, richtet DataOrganizer ein. Kein Code, keine IT, keine Warteschlange in der Technikabteilung. Schicken Sie den Link weiter und finden Sie nach der Mittagspause ein fertiges Dashboard vor.

Wir verbinden alles, was Sie nutzen
WooCommerce
IdoSell
Shopify
PrestaShop
Magento
Shoper
Sky-Shop
Redcart
Marktplatz
Google Analytics
Google Ads
Meta
TikTok
Criteo
TradeTracker
Produktionskosten? Wir übernehmen sie automatisch aus dem Shopsystem, oder Sie laden einmalig eine Excel-Datei mit den Kosten pro SKU hoch.
Fragen von Herstellern

Die Bedenken, die wir am häufigsten hören

Ich habe Dutzende SKUs und saisonale Linien. Ist das nicht eher etwas für kleine Shops?
Im Gegenteil. Je mehr SKUs, desto mehr Stellen, an denen still und leise Geld versickert. Ein Hersteller mit 15 Produkten hat meist 2–3 Hits, die den Rest finanzieren, und 5 Produkte, die tatsächlich Geld verlieren, ohne dass es jemand nachrechnet. DataOrganizer zeigt das direkt: pro SKU, pro Kanal, pro Saison.
Wie kommen die Produktionskosten ins System? Braucht es eine ERP-Integration?
Es gibt zwei Wege. Wenn Sie die Kosten im Shopsystem pflegen (WooCommerce, Shopify, IdoSell, PrestaShop usw.), übernehmen wir sie automatisch zusammen mit den übrigen Daten. Wenn nicht, laden Sie eine Excel-Datei mit den Kosten pro SKU hoch (Rohstoff, Verpackung, Arbeit), ordnen die Spalten einmal zu und DataOrganizer berechnet ab dann die tatsächliche Marge. Ändern sich die Kosten, aktualisieren Sie einfach dieselbe Datei. Ohne ERP-Integration, ohne API-Schlüssel, ohne IT-Abteilung.
Ich verkaufe im eigenen Shop und auf Marktplätzen. Lässt sich das an einem Ort zusammenführen?
Ja. Genau für diesen Fall ist DataOrganizer gemacht. Jeder Kanal hat seinen eigenen Listenpreis, eigene Gebühren, eigene Versandkosten und ein eigenes Retourenprofil. Wir zeigen dieselbe SKU in beiden Kanälen nebeneinander. Nach einer Woche wissen Sie, wo Sie wirklich verdienen und wo Sie nur Ware umschlagen.
Was ist mit den Lagerbeständen? Wird die Lagerreichweite angezeigt?
Ja. Aus der Abverkaufsgeschwindigkeit pro SKU berechnen wir, wie viele Tage der aktuelle Lagerbestand reicht, und zeigen, welche Produkte nachproduziert und welche pausiert werden sollten. Der Assistent beantwortet Fragen wie „Was soll ich im August produzieren?“ anhand der Saisonalität der letzten Jahre und des aktuellen Bestands.
Was passiert mit meinen Daten? Sieht die Konkurrenz sie?
Jeder Kunde hat eine eigene Datenbank in der Infrastruktur von Google Cloud (dieselbe, auf der YouTube und Gmail laufen). Verschlüsselung im Ruhezustand und bei der Übertragung. Wir verwenden Ihre Daten nicht zum Training irgendeiner KI. Sie können Ihr Konto und alle Daten mit einem Klick löschen.
Und wenn es mir nicht gefällt?
Die ersten 14 Tage sind kostenlos, ohne Kreditkarte. Wenn Sie danach feststellen, dass es Ihnen nicht hilft, machen Sie einfach nicht weiter. Keine Verträge, keine Kündigungsfrist, kein „Bitte rufen Sie uns an, um zu kündigen“.

Sehen Sie, welches Produkt wirklich Ihr Geld verdient.

14 Tage kostenlos. Ohne Kreditkarte. Voller Zugriff. Einrichtung am selben Tag: durch Sie selbst oder jemanden aus Ihrem Team.

Ohne Kreditkarte
Ohne Vertrag
Kündigung mit einem Klick